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Paper Doll: Notes from a Late Bloomer
Paper Doll: Notes from a Late Bloomer
Harry N. Abrams
Mulvaney, Dylan
Normaler Preis
€27,10 EUR
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Verkaufspreis
€27,10 EUR
Inkl. Steuern.
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Pages
272 pp.
Language
English
Author
Dylan Mulvaney
Publisher
Harry N. Abrams
Date
2025-03-11
Binding
Hardcover
ISBN
9781419770395
Dimensions
5.5 in x 1.3 in x 8.4 in
Ein sofortiger New York Times-Bestseller! „Dylan bringt mich zum Lachen und macht mich mutig. Ich liebe Paper Doll und ich liebe diese Frau.“ – Glennon Doyle, Nr. 1 New York Times-Bestsellerautorin von UntamedSchauspielerin und Inhaltsschöpferin Dylan Mulvaneys ehrlicher Bericht über ihren Weg durch das Mädchenleben – ein sofortiger New York Times-Bestseller! Als Dylan Mulvaney sich online als Frau outete, wurde sie fast über Nacht zu einer viralen Sensation und entwickelte sich zu einer wegweisenden Stimme in den sozialen Medien. Dylans persönliche Coming-out-Geschichte wuchs zu einer Plattform für Einsatz und Ermächtigung von trans Personen auf der ganzen Welt heran. Durch ihre Reihe „Tage des Mädchenlebens“ verband sie sich mit ihren Anhängern, indem sie erforschte, was es bedeutet, ein Mädchen zu sein – vom Ausprobieren von Schminke über Vorlesezeiten bis hin zum Plaudern über Laser-Haarentfernung – und scheute sich nie davor, die Transfeindlichkeit zu thematisieren, der sie online begegnete. Dennoch war sie entschlossen, ein Leuchtfeuer der Zuversicht zu sein. Doch kurz nachdem sie den 365. Tag als Mädchen gefeiert hatte, kam alles abrupt zum Stillstand, als ein harmloser Beitrag einen Mediensturm und eine rechtsgerichtete Gegenreaktion auslöste, mit der sie nicht gerechnet hatte. Trotz der giftigen Presse und unermüdlichen Paparazzi war Dylan fest entschlossen, laut und stolz zu bleiben. In Paper Doll: Notizen einer Spätblüherin zieht Dylan den Vorhang ihres „It-Girl“-Lebensstils zurück mit einer witzigen und vertraulichen Betrachtung ihres Lebens vor und nach der Geschlechtsangleichung. Sie erzählt von ihrem ersten großen Durchbruch im Theater, vom ersten Mal, als ihr Vater sie als Mädchen erkannte, und davon, wie sie mit Skandalen, Absagen und ... dem „Tucking“ umging. Es ist sowohl zum Brüllen komisch als auch kraftvoll ehrlich – und ein Liebesbrief an alle, die für queere Freude einstehen.
