Oxford After Dinner
Oxford After Dinner
iUniverse
Hughes, Thomas L
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Einmal, zu Beginn der Kennedy-Regierung, beklagte sich Außenminister Dean Rusk, dass „Harvard die ganze Anerkennung erhält, aber Oxford die ganze Arbeit macht.“ Er bezog sich auf die zwei Dutzend oder mehr ehemaligen Rhodes-Stipendiaten, die wie er selbst damals in der neuen Regierung in Washington tätig waren. Unter ihnen war auf der Ebene des stellvertretenden Ministers Thomas L. Hughes, den Präsident Kennedy im April 1963 zum Direktor für Nachrichtendienste und Forschung im Außenministerium ernannte.
Als versierter Redner stellte Hughes bald fest, dass seine Aufgaben Reden zu verschiedenen ernsten Themen vor unterschiedlichen Zuhörerschaften innerhalb und außerhalb der Regierung umfassten. Ebenfalls dazu gehörten heitere Auftritte vor anglo-amerikanischen Zuhörern in Rahmen von Abendveranstaltungen. Diese traten in regelmäßigen Abständen über die folgenden Jahrzehnte auf, egal ob Hughes im Außenministerium, als Minister in der US-Botschaft in London oder bei der Carnegie-Stiftung für internationalen Frieden tätig war. Sieben davon werden hier zur möglichen Unterhaltung einer neuen Generation erneut veröffentlicht.
