Mothers, Children, and the Body Politic: Ancient Christianity and the Recovery of Human Dignity
Mothers, Children, and the Body Politic: Ancient Christianity and the Recovery of Human Dignity
IVP Academic
Williams, Nadya
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Wie wir über das menschliche Leben sprechen, ist von Bedeutung.
In der westlichen, nachchristlichen Gesellschaft werden Menschen weniger als kostbare Ebenbilder und mehr als Waren betrachtet. Das Warnzeichen für diesen ideologischen Wandel sind oft Frauen und Kinder, was sich in der scheinbar eingebauten Geringschätzung gegenüber Mutterschaft und Kindern zeigt, weil sie keine wirtschaftlich wertvollen Güter produzieren.
Doch die Gefahr dieses utilitaristischen Umgangs mit menschlichem Leben besteht nicht nur außerhalb der Kirche, sondern auch innerhalb dieser Räume. Tatsächlich ist die Verdinglichung des menschlichen Lebens im gegenwärtigen Staatswesen so tief in den Systemen verankert, dass selbst die Kirche den Kontakt zu einigen der Wege verloren hat, auf denen sie das Leben von Frauen und Kindern von Natur aus entwertet.
Die Klassische Philologin Nadya Williams greift auf Stimmen aus der Antike und der Gegenwart zurück, um aufzuzeigen, wie Christen das menschliche Leben wertschätzen können inmitten eines Reiches, das das Kostbarste entmenschlichen will. Mit Einsichten aus den Glaubensvorstellungen und Praktiken der frühen Kirche im griechisch-römischen Kontext über Mutterschaft, Kindererziehung und menschliches Leben schlägt Williams vor, dass es einen Weg gibt, eine Sichtweise wiederzugewinnen, die das imago Dei in jedem Menschen über und jenseits unseres wirtschaftlichen Beitrags zur Gesellschaft bekräftigt.
