Las Huérfanas (Novela Biográfica) / The Orphans (a Biographical Novel)
Las Huérfanas (Novela Biográfica) / The Orphans (a Biographical Novel)
Planeta Publishing
Escobar, Melba
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Ich bin Melba, die Jüngste von vier Schwestern. Ich bin das Ergebnis einer unmöglichen Liebe zwischen zwei Welten, zwei außergewöhnlichen Wesen, zwei Leiden.
Die Waisen ist eine Ausgrabung im Gedächtnis der monumentalen Gestalt, die meine Mutter Myriam De Nogales war, eine unerreichbare Frau in ihren Fähigkeiten und Talenten, leidenschaftlich, beißend, verwundet und verletzend, glänzend.
Elf Jahre bevor sie mich bekam, sprang meine Mutter aus einem Fenster. Sie erzählte es mir, als ich meine erste Regel bekam, als ein düsteres Ritual zur Begrüßung der Pubertät. Dieses Buch ist auch eine Untersuchung der familiären Bindungen, der Art und Weise, wie wir weibliche Identität schaffen, sowie des Spektrums der väterlichen Figur im Aufbau unseres inneren Universums. So feiere ich den Gang durch die Erde all meiner Verstorbenen, besonders meiner Mutter, der Verstorbenen, die am lebendigsten in mir ist. Ich feiere auch meine Cousine, Myriam De Nogales, Namensvetterin und Nichte meiner Mutter, für die der Freitod mehr als ein Versuch war. Den Leserinnen und Lesern dieses Romans wünsche ich, dass dieser Seelenaustreibung, dieser Akt der Seelenmagie, diese Erforschung der Geister, die uns bewohnen, den Trost bringt, den er mir brachte.
ENGLISCHE BESCHREIBUNG
Ich bin Melba, die Jüngste von vier Schwestern. Ich bin das Ergebnis einer unmöglichen Liebe zwischen zwei Welten, zwei außergewöhnlichen Wesen, zwei Leiden.
Die Waisen ist eine Ausgrabung im Gedächtnis der monumentalen Gestalt, die meine Mutter war: Myriam De Nogales, eine unerreichbare Frau in ihren Fähigkeiten und Talenten, leidenschaftlich, beißend, verwundet und verletzend, glänzend.
Elf Jahre bevor sie mich bekam, sprang meine Mutter aus einem Fenster. Sie erzählte es mir, als ich meine erste Regel bekam, als ein düsteres Ritual zur Begrüßung der Pubertät. Dieses Buch ist auch eine Untersuchung der familiären Bindungen, der Art und Weise, wie wir weibliche Identität schaffen, sowie des Spektrums der väterlichen Figur im Aufbau unseres inneren Universums. So feiere ich den Gang durch die Erde all meiner Verstorbenen, besonders meiner Mutter, der Verstorbenen, die am lebendigsten in mir ist. Ich feiere auch meine Cousine, Myriam De Nogales, Namensvetterin und Nichte meiner Mutter, für die der Freitod mehr als ein Versuch war. Den Leserinnen und Lesern dieses Romans wünsche ich, dass dieser Seelenaustreibung, dieser Akt der Seelenmagie, diese Erforschung der Geister, die uns bewohnen, den Trost bringt, den er mir brachte.
