A Constitution for the Living: Imagining How Five Generations of Americans Would Rewrite the Nation's Fundamental Law
A Constitution for the Living: Imagining How Five Generations of Americans Would Rewrite the Nation's Fundamental Law
Stanford University Press
Breslin, Beau
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Wie hätten Amerikas Verfassungen ausgesehen, wenn jede Generation ihre eigene geschrieben hätte?
„Die Erde gehört... den Lebenden, die Toten haben weder Macht noch Rechte darüber.“ Diese berühmten Worte, geschrieben von Thomas Jefferson an James Madison, spiegeln Jeffersons lebenslange Überzeugung wider, dass jede Generation ihre eigene Verfassung verfassen sollte. Nach Jefferson sollte jede Generation eine aktive Rolle dabei spielen, das grundlegende Gesetz der Nation zu bestätigen, abzulehnen oder zu ändern. Vielleicht würde er sich heute, angesichts unserer hitzigen Debatten über den Zustand der amerikanischen Politik, in dieser Überzeugung bestätigt fühlen.
Maddisons Antwort war, dass eine Verfassung viele Generationen überdauern muss, um die Glaubwürdigkeit zu erlangen, die nötig ist, um eine Nation stark und geeint zu halten. Die Geschichte zeigt uns, dass Jefferson diese Debatte verlor. Aber was wäre, wenn er gesiegt hätte? In Eine Verfassung für die Lebenden stellt Beau Breslin die amerikanische Geschichte neu vor, um diese Frage zu beantworten. Indem er die Geschichte von der Verfassungskonvention 1787 bis zur Gegenwart nachzeichnet, bietet Breslin einen fesselnden und aufschlussreichen Bericht über historische Persönlichkeiten und wie sie die Verfassung ihrer jeweiligen Generation hätten gestalten können.
Die Leser sind eingeladen, sich den Gründervätern in kerzenbeleuchteten Gasthäusern anzuschließen, wo sie bei einem Glas Wein grundlegende Fragen diskutierten; bedeutende Persönlichkeiten der amerikanischen Geschichte, von Abraham Lincoln bis Booker T. Washington, in einer alternativen Darstellung durch überraschende und aufschlussreiche Gespräche zu erleben; und einer Verfassungskonvention beizuwohnen, die in der Gegenwart stattfindet. Diese Möglichkeiten erwachen im Text des Buches mit Feingefühl, Schwung und überzeugenden historischen Details zum Leben.
Dieses Buch ist vor allem ein Aufruf zu einem engagierteren amerikanischen Volk in einer Zeit, in der Wandel zum Greifen nah scheint, wenn wir es wagen, ihn uns vorzustellen.
