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Amistad: Un Ensayo Compartido / Friendship: A Shared Essay
Amistad: Un Ensayo Compartido / Friendship: A Shared Essay
Debate
Sigman, Mariano und Bergareche, Jacobo
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Pages
208 pp.
Language
Spanish
Author
Mariano Sigman
Publisher
Debate
Date
2025-07-29
Binding
Paperback
ISBN
9788410433212
Dimensions
6.0 in x 0.8 in x 9.0 in
Ein faszinierender Aufsatz über die Freundschaft.„Ohne Freunde möchte niemand leben, selbst wenn er alle anderen Güter besäße“, schrieb Aristoteles. Doch obwohl die Freundschaft seit jeher eines der grundlegenden Lebensziele ist, denken wir selten über ihre Natur nach. Wie findet man einen Freund? Warum mögen wir manche Menschen auf Anhieb? Kann Freundschaft auf Distanz bestehen? Lässt sie sich erlernen? Ist sie kulturell geprägt? Muss sie wechselseitig sein? Kann sie zwischen Eltern und Kindern bestehen? Wann und warum endet sie? Was geschieht, wenn sie sich mit Verlangen vermischt? Zwei Freunde, der Neurowissenschaftler Mariano Sigman und der Schriftsteller Jacobo Bergareche, wandten sich der Wissenschaft und Philosophie zu, um diese Fragen zu erforschen. Doch bald empfanden sie die vorhandene Literatur als unzureichend, um die große Vielfalt solcher Beziehungen abzubilden, und luden daher Menschen aller Art und Herkunft zu vertraulichen Gesprächen ein. So ziehen auf diesen Seiten ein achtzigjähriger Bankvorstand, ein junger, ohne Papiere lebender salvadorianischer Einwanderer, die Leiterin eines Altenheims, eine Schauspielerin, ein Weinbauer, eine Schriftstellerin und eine Gruppe von Sprayern vorbei. Gemeinsam ergeben sie ein großes Bild dessen, was wir „Freundschaft“ nennen. ENGLISCHE BESCHREIBUNG Ein faszinierender Aufsatz über Freundschaft.
„Niemand möchte ohne Freunde leben, selbst wenn er alle anderen Güter besäße“, schrieb Aristoteles. Doch obwohl Freundschaft seit Anbeginn der Zeit ein grundlegendes Lebensziel ist, denken wir selten über ihre Natur nach. Wie findet man einen Freund? Warum sind manche Menschen sofort sympathisch? Kann Freundschaft auf Distanz bestehen? Lässt sie sich erlernen? Ist sie kulturell geprägt? Sollte sie erwidert werden? Ist sie zwischen Eltern und Kindern möglich? Wann und warum endet sie? Was geschieht, wenn sie sich mit Verlangen vermischt? Zwei Freunde, der Neurowissenschaftler Mariano Sigman und der Schriftsteller Jacobo Bergareche, wandten sich der Wissenschaft und Philosophie zu, um diese Fragen zu erforschen. Doch bald empfanden sie die vorhandene Literatur als unzureichend, um die große Vielfalt solcher Beziehungen abzubilden, und luden daher Menschen aller Art und Herkunft zu vertraulichen Gesprächen ein. So ziehen auf diesen Seiten ein achtzigjähriger Bankvorstand, ein junger, ohne Papiere lebender salvadorianischer Einwanderer, die Leiterin eines Altenheims, eine Schauspielerin, ein Weinbauer, eine Schriftstellerin und eine Gruppe von Sprayern vorbei. Gemeinsam ergeben sie ein großes Bild dessen, was wir „Freundschaft“ nennen.
„Niemand möchte ohne Freunde leben, selbst wenn er alle anderen Güter besäße“, schrieb Aristoteles. Doch obwohl Freundschaft seit Anbeginn der Zeit ein grundlegendes Lebensziel ist, denken wir selten über ihre Natur nach. Wie findet man einen Freund? Warum sind manche Menschen sofort sympathisch? Kann Freundschaft auf Distanz bestehen? Lässt sie sich erlernen? Ist sie kulturell geprägt? Sollte sie erwidert werden? Ist sie zwischen Eltern und Kindern möglich? Wann und warum endet sie? Was geschieht, wenn sie sich mit Verlangen vermischt? Zwei Freunde, der Neurowissenschaftler Mariano Sigman und der Schriftsteller Jacobo Bergareche, wandten sich der Wissenschaft und Philosophie zu, um diese Fragen zu erforschen. Doch bald empfanden sie die vorhandene Literatur als unzureichend, um die große Vielfalt solcher Beziehungen abzubilden, und luden daher Menschen aller Art und Herkunft zu vertraulichen Gesprächen ein. So ziehen auf diesen Seiten ein achtzigjähriger Bankvorstand, ein junger, ohne Papiere lebender salvadorianischer Einwanderer, die Leiterin eines Altenheims, eine Schauspielerin, ein Weinbauer, eine Schriftstellerin und eine Gruppe von Sprayern vorbei. Gemeinsam ergeben sie ein großes Bild dessen, was wir „Freundschaft“ nennen.
