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Lines of Connection: Drawing and Printmaking, 1400-1850
Lines of Connection: Drawing and Printmaking, 1400-1850
J. Paul Getty Museum
Adam, Edina und Gabbarelli, Jamie
Normaler Preis
€52,27 EUR
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Verkaufspreis
€52,27 EUR
Inkl. Steuern.
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Pages
230 pp.
Language
English
Author
Edina Adam
Publisher
J. Paul Getty Museum
Date
2025-03-04
Binding
Paperback
ISBN
9781606069653
Dimensions
8.5 in x 1.0 in x 10.4 in
Der erste Band, der die reiche und wechselseitige Beziehung zwischen Zeichnung und Druckgrafik vom fünfzehnten bis zum neunzehnten Jahrhundert darstellt. Obwohl sie oft getrennt betrachtet und untersucht werden, sind Zeichnungen und Drucke stets eng miteinander verbunden gewesen. Sie ermöglichten und erzeugten die Herstellung voneinander, und in manchen Fällen verschwammen die klaren Unterschiede zwischen beiden. Viele Künstler fertigten Zeichnungen an, die speziell für die Übertragung in den Druck bestimmt waren, und eine noch größere Zahl nutzte Drucke als Übungsmittel, indem sie von ihnen kopierten, um ihre Zeichenfertigkeiten zu verbessern. Diese wechselseitige Beziehung geht jedoch noch tiefer, denn erfinderische Künstler schufen faszinierende Mischwerke, die die Grenzen zwischen den beiden Medien verwischten und gegen moderne Definitionen und Rangordnungen ankämpften. Linien der Verbindung zeichnet diese historischen und geografischen Kontinuitäten erstmals nach, indem es Papierarbeiten von hervorragender Qualität zusammenführt und dabei Fragen des künstlerischen Prozesses und der Zusammenarbeit, technischer Neuerungen und schöpferischer Einfälle in den Vordergrund stellt. Mit über 170 Drucken und Zeichnungen von Künstlern wie Albrecht Dürer, Parmigianino, Hendrick Goltzius, Maria Sibylla Merian, Rembrandt van Rijn und William Blake ist dieser Katalog eine reichhaltige erzählerische Einführung in die fesselnde, jedoch wenig erforschte Beziehung zwischen Zeichnung und Druckgrafik. Dieser Band erscheint zur Begleitung einer Ausstellung, die vom 15. März bis 1. Juni 2025 im Art Institute of Chicago und vom 1. Juli bis 14. September 2025 im J. Paul Getty Museum im Getty Center zu sehen ist.
